„Wir kämpfen mit friedlichen Mitteln“

von Redaktion

„Wir kämpfen mit friedlichen Mitteln“, betonte Zweite Bürgermeisterin Doris Noichl am Volkstrauertag am Kriegerehrenmal in Grassau. „Wir lassen uns unseren Frieden nicht zerstören.“ Und weiter: „Fünf große Feinde wohnen in uns: Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden finden“, zitierte sie den Humanisten Petrarca. Sie mahnte zu Bescheidenheit, Beherrschung, Güte, Demut, Respekt und Vergebung. Pfarrer Andreas Horn hielt die Predigt. Salutschüsse donnerten. Doris Noichl, Hans Schmid, Vorsitzender der Krieger- und Soldatenkameradschaft, sowie Franz Heuberger, Vorsitzender des VdK, legten Kränze nieder, während die Blaskapelle spielte. Heuberger (auf unserem Bild) schloss in das Gedenken neben den Opfern der Kriege auch die Opfer von Terrorismus, Widerstand und Verfolgung ein. Hans Schmid von den Veteranen forderte dazu auf, nichts zu vergessen. Foto Eder

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