Marktgemeinderat
Erste Zahlen für die Kampenwandstraße
Risse und Löcher machen die Kampenwandstraße zur Herausforderung für Stoßdämpfer. 2018 soll der Abschnitt zwischen Bernauer und Spitzensteinstraße ausgebaut und instandgesetzt werden. Formell handelt es sich um eine Ersterschließung, deshalb wird es für Anlieger teuer. Sie zahlen 90 Prozent der Kosten. Foto Berger
Der Marktgemeinderat hat in nicht öffentlicher Sitzung die Angebote für den ersten Bauabschnitt zur Sanierung der Kampenwandstraße besprochen. Weil die Straße bei ihrem Bau vor Jahrzehnten nicht mit den Anliegern abgerechnet wurde, gilt die Gesamtmaßnahme als Ersterschließung. Die Anlieger müssen deshalb 90 Prozent der Kosten tragen.
Prien – Es gibt vielerorts gemeindliche Straßen, die vor Jahrzehnten gebaut, aber nie abgerechnet wurden. Die Kampenwandstraße ist in die Schlagzeilen geraten, weil der Markt Prien 2018 zu bauen beginnen will. Unterbau und Entwässerung sind aus heutiger Sicht mangelhaft und unvollendet.
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