Immer mehr Rimstinger wollen nach ihrem Tod in einer Urne bestattet werden statt in einem Sarg. Die Plätze zur Aufbewahrung der Gefäße auf dem Friedhof wurden deshalb immer knapper, berichtet die zuständige Sachbearbeiterin der Gemeinde, Karin Berka. Die Mitarbeiter des Bauhofs haben die Urnenmauer auf der Ostseite des Gottesackers jetzt um 16 Urnengräber mit Platz für jeweils zwei Urnen für 18000 Euro erweitert. Foto Thümmler