Rimsting – Die Damen des Katholischen Frauenbundes Rimsting waren in diesem Jahr wieder sehr fleißig. Bei vier Spendenaktionen erzielten sie Einnahmen von 13080 Euro. Allein der Weihnachtsbasar „Dies und Das“ brachte ein Rekordergebnis von 11060 Euro.
Im „Wirtshaus beim Has´n“, wo Stellvertreterin Maria Hirn die erkrankte Vorsitzende Claudia Schneider vertrat, wurden nun Spenden an 13 Institutionen verteilt, die größtenteils aus Rimsting und Umgebung kommen.
Über den bisher größten finanziellen Erfolg des Weihnachtsbasars freute sich Hirn besonders. Ihr Dank galt Anja Fritz für die „hervorragende“ Organisation des Flohmarkts in Stetten, der 1060 Euro eingebracht hatte.
Wie jedes Jahr hatte Irmi Huber mit ihren Bastelarbeiten beim Weihnachtsbasar wesentlich zum guten Ergebnis beigetragen. Sie verkaufte über 500 Weihnachtssterne und steuerte mit 6500 Euro mehr als die Hälfte zum Gesamtergebnis bei. Ihr galt ein besonderes Vergelt’s Gott.
Das Palmbüschelbinden und der Osterkerzenverkauf hatten zusammen 750 Euro eingebracht.
3000 Euro gingen an die Gemeinde für bedürftige Bürger. 2500 Euro an die Chiemseer Tafel in Prien, die auch von vielen Rimstingern in Anspruch genommen werde, erklärte Hirn.
Die Bürgerhilfe Rimsting tue viel, damit ältere Menschen solange wie möglich in ihren Wohnungen bleiben können. Sie wird mit 2000 Euro unterstützt.
Je 1000 Euro gab es für die ökumenische Sozialstation in Prien und die OVB-Spendenaktion zugunsten der Hospizbewegung. Mit je 500 Euro wurden die Jugendförderung des TSV Rimsting, die Grundschule Rimsting, die beiden Kindergärten in Rimsting, die Ministranten von Rimsting und der Frauen-Notruf Rosenheim unterstützt. 400 Euro gab es noch für eine Krebshilfe, je 300 Euro für das heilpädagogisches Wohnen in Aschau und die Trachtenkinder in Rimsting. th