Es waren einige Talente unter den zehn Kindern, die im Ferienprogramm zu den Eichetschützen in den Gasthof „Chiemsee“ in Bernau kamen, berichtete Klaus Daiber rückblickend. Die Jüngeren durften ihre Zielsicherheit unter Aufsicht von vier Betreuern mit dem Lichtgewehr erproben, die Älteren mit dem Luftgewehr. Besonders gut kam das Blasrohrschießen aus fünf Metern Entfernung auf spezielle Scheiben an, dass die Eichetschützen erstmals anboten. Eines ihrer Mitglieder hatte die Rohre selbst gebaut, sie sollen künftig auch dem Vereinsnachwuchs zur Verfügung gestellt werden, kündigte Daiber an. Foto Berger