Achental: Blutbären-Raupe wird eingesetzt
Das giftige Kreuzkraut bereitet sich in Bayern immer weiter aus. Vor allem auf ungepflegten und schlecht gedüngten Flächen wie Weiden und Pferdekoppeln finde das Jakobskreuzkraut guten Nährboden.Foto dpa
Infoabend zur Regulierung der Kreuzkrautarten – Versuchsprojekt in der Region
Übersee – Seit Jahren ist das Ökomodell Achental im Bereich Kreuzkraut aktiv. Nach zahlreichen Informationsveranstaltungen wurde nun ein Gesamtkonzept über die Integrierte ländliche Entwicklung (ILE) im Achental vom Amt für ländliche Entwicklung bewilligt und wird mit 75 Prozent bezuschusst. Das Kon