Neuauflage der Komödie „Die Kalender Girls“

von Redaktion

Sieben weitere Aufführungen folgen im Dezember, Januar und Februar

Grabenstätt – Auf vielfachen Wunsch wiederholt die Theater-Strickerei Grabenstätt ihre Erfolgsproduktion „Die Kalender Girls“ in einer neuen Inszenierung mit anderen Darstellern. Die Premiere von „Die Kalender Girls 2.0“ steigt am Donnerstag, 19. Dezember, um 20 Uhr in der Theater-Strickerei, Chieminger Straße 24. Weitere Vorstellungen folgen dort am Freitag, 20., und Samstag, 21. Dezember, am Donnerstag, 16., Freitag, 17., und Sonntag, 26. Januar, sowie am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. Februar, jeweils um 20 Uhr. Regie führt wieder Gerhard Brusche. Bei der Komödie handelt es sich um die deutsche Fassung von Wolf Christian Schröder, frei nach der britisch-US-amerikanischen Filmkomödie „Calendar Girls“ von Tim Firth von 2003. Das Stück erzählt die komische und zugleich berührende Geschichte einer Gruppe von Frauen um die Fünfzig, die sich in Yorkshire im Rahmen eines Frauenclubs regelmäßig treffen. Die etwas altmodischen Aktivitäten, denen sie dort nachgehen, wie Marmeladekochen oder Kalenderherstellen, um sie für einen guten Zweck zu verkaufen, sind für die „Girls“ nur Anlass, ihre Freundschaft zu pflegen, ihre Alltagssorgen zu vergessen und gegen die pedantische Clubvorsitzende zu rebellieren. Aber dann erkrankt Annies Mann John, den sie alle sehr mögen, an Leukämie und stirbt. Um ihm auf ihre bescheidene Art ein Denkmal zu setzen, möchten sie der Klinik, in der er gestorben ist, ein Sofa für die wartenden Angehörigen stiften, das John-Clarke-Gedächtnissofa. Ihre Art, das Geld dafür zusammenzubekommen, ist aber eher verwegen. Sie entmachten ihre Clubvorsitzende und stellen einen Kalender her, der die Clubmitglieder bei ihren normalen Tätigkeiten zeigt. Nur, dass sie nicht „Nackte“ sind, sondern „Akte“. Der Kalender wird ein Riesenerfolg. Der aber droht ihre Freundschaft zu vernichten, und sie müssen sich entscheiden, was sie wollen.

Karten sind nur online auf theater-strickerei.de erhältlich. Der Verkaufserlös kommt dem entstehenden Chiemseehospiz in Bernau am Chiemsee zugute. mmü

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