Meister des Aquarells feiert 80. Geburtstag

von Redaktion

Maximilian Schmetterer empfängt die Glückwünsche im Museum

Prien – Der gebürtige Priener Maximilian Schmetterer zählt zu den Poeten der Chiemgauer Künstler. Er feierte in diesen Tagen seinen 80. Geburtstag.

Schon früh führte ihn der Rosenheimer Bildhauer und Maler Rolf Märkl in das bildnerische Gestalten ein, ehe sich Schmetterer ab 1995 intensiv mit der Aquarellmalerei auseinandersetzte und bei bedeutenden Aquarellisten Unterricht nahm.

Heute ist er selber als Dozent an verschiedenen freien Kunstakademien tätig und zählt mit seinem eigenen, feinen, zart-poetischen Malstil zum herausragenden Kernbestand der Chiemgauer Künstler.

Die Literatin und Kulturschaffende Renate M. Mayer schildert seine diffizile Kunst so: „Mit einem neuen Blick auf Wohlbekanntes offenbart er hinter dem Schein des Hässlichen das Sein des Schönen.“ Und der Rosenheimer Kulturjournalist Raimund Feichtner brachte es weiter auf den Punkt: „Schmetterers Motive sind häufig unscheinbar, sogar unansehnlich… und werden trotzdem durch seinen gewählten Bildausschnitt oder durch seinen Himmel spektakulär.“

Dass die positive, schöpferische Kraft des Künstlers noch lange anhält, wünschten die Referentin für Kultur im Priener Marktgemeinderat, Karina Dingler, sowie Kulturbeauftragter Karl J. Aß Maximilian Schmetterer, der in Begleitung seiner Gattin Christl Schmetterer, in das Priener Heimatmuseum gekommen war, um die Glückwünsche zu seinem runden Geburtstag entgegenzunehmen. Aß

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