Grünes Licht für Steg und Ladesäule

von Redaktion

Gstadt – Ohne Nachfragen gab der Gemeinderat von Gstadt in seiner jüngsten Sitzung zwei wasserrechtlichen Genehmigungen grünes Licht.

Der Bauamtsleiter, Hans-Joachim Kaiser, erläutert dazu die jeweiligen Sachverhalte. Im ersten Antrag ging es um eine bestehende Steganlage, an der eine E-Ladestation mit Zuleitungen zur bestehenden Steganlage und drei E-Anschlüssen am Steg errichtet werden soll. Gleichzeitig soll ein Bootsliegeplatz aus dem sogenannten „Flutkanal“ am Hafen in Seebruck verlagert werden. Dieser war bislang geduldet und würde im Falle der Genehmigung ersatzlos entfallen. Bürgermeister Bernhard Hainz (FWG) fügte hinzu, dass es sich hier um eine Erbfolge handle und dass der Liegeplatz nachträglich elektrifiziert werden soll. Die Gemeinderäte hatten dem Antrag nichts entgegenzusetzen und stimmten mit 11:0 zu. Kaiser fuhr mit dem Bauantrag einer Segelschule fort. Der Bauwerber beantrage dabei nachträglich südlich der bestehenden und genehmigten Steganlage die wasserrechtliche Genehmigung der vorhandenen Bootsrutsche. Die Bootsrutsche ist als Stahlunterkonstruktion mit Holzbelag ausgeführt, fügte der Bauamtsleiter hinzu. Das Gremium stimmte auch diesem Antrag einstimmig zu. elk

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