Almwirtschaft soll „Kulturerbe“ werden
Zum immateriellen Kulturerbe informierten bei der Versammlung der Forstberechtigten im Chiemgau (von links) Dr. Helmut Groschwitz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Volkskunde der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München, und Kunsthistorikerin Dr. Birgit Löffler, die im Landratsamt Traunstein Sachgebietsleiterin für Kultur und Heimatpflege ist. Daneben Geschäftsführerin Maria Stöberl und der Vorsitzende des Verbandes der Forstberechtigten, Landrat Siegfried Walch.Foto Giesen
Landrat Sigi Walch trägt auf Versammlung der Forstberechtigten Initiative vor
Ruhpolding – Mit gut 200 Besuchern war die Jahresversammlung des Verbandes der Forstberechtigten im Chiemgau im Hotel Zur Post sehr gut besucht. Der Verband zählt über Jahrzehnte etwa 800 Mitglieder, davon rund 550 aus dem Landkreis Traunstein, weil die Rechte auf dem Hof liegen und deshalb vererbt