Inzell – Auf ein bewegtes Jahr blickt der Förderverein „Vision Ice“ zurück. Laut Vorsitzenden Christoph Zauner in seinem Rückblick war es geprägt voller Aktivitäten, Projekte und sportliche Höhepunkte.
Ziel des Vereins ist es, die rund 100 jungen Eisschnellläufer am Bundesstützpunkt Inzell bestmöglich zu unterstützen, das heißt finanziell, organisatorisch und auch ideell.
„Es ist richtig viel passiert und das alles nur, weil so viele mit Herzblut dabei sind“, so Zauner. Aktuell hat der Förderverein exakt 100 Mitglieder. „Das ist der Beleg für wachsende Unterstützung und das steigende Interesse an der Nachwuchsförderung“, so Zauner weiter. Ein besonderer Fokus im vergangenen Jahr war die direkte Förderung der Sportler, die gezielte Unterstützung betraf vor allem die Kadersportler, um den hohen Anforderungen im Leistungssport gerecht zu werden. Darüber hinaus unterstützte der Verein die Optimierung der Trainingsbedingungen im Umfeld der Max-Aicher-Arena. Die digitale Vereinspräsenz wurde deutlich gestärkt, eine neue Webseite ging online, die Social-Media-Kanäle ausgebaut.
In seiner Ansprache würdigte Zweiter Bürgermeister der Gemeinde, Christoph Treiner die wertvolle Arbeit von „Vision Ice“ und betonte die große Bedeutung des Bundesstützpunktes für Inzell für den gesamten Ort, sportlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Der Förderverein wurde einst von Siegfried Walch, dem heutigen Bundestags-Abgeordneten gegründet, mit dem Ziel, den Eisschnelllauf-Nachwuchs in Inzell zu fördern und die Zukunft des Stützpunktes zu sichern. Auch für die kommenden Monate sind bereits neue Projekte in Planung.
„Unser Nachwuchs ist das Herzstück des Stützpunktes, ohne ihn gibt es keine Zukunft für den Spitzensport in Inzell“, erklärte der Vorsitzende des Fördervereins, Christoph Zauner abschließend. shu