Die Nachbarin von Margot Stosch aus Rottau brachte ihr einen völlig entlaubten Stock des Jasminblütigen Nachtschattens vorbei, darauf zwei noch nicht ausgewachsene Raupen des Totenkopfschwärmers. Das angebotene Kartoffelkraut nahmen sie sofort an und können damit ihr Raupendasein vollenden. Die Raupen werden sich dann in lockere Erde eingraben, sich verpuppen und wohl gegen Ende August als Falter schlüpfen. Wenn das Wetter dann nicht all zu kalt sein sollte, fliegen die Schmetterlinge über die Alpen zurück bis nach Afrika.
Foto Stefan Kattari sen