Prien – In der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses kam auch die Errichtung eines Funkmastes aus Stahlgitter nordwestlich der Bahnlinie Prien-Aschau zur Sprache. Wie Thomas Lindner von der Bauverwaltung ausführte, liege das Vorhaben im Außenbereich. Es sei als Anlage zur öffentlichen Versorgung mit Telekommunikations-Dienstleistungen einzuordnen und damit zulässig.
Auf Nachfrage von Gerhard Fischer (ÜWG) erklärte Bürgermeister Andreas Friedrich (ÜWG), dass es sich um den von der Deutschen Bahn ersuchten Masten handele, der nun einen Standort gefunden habe, nachdem die Gemeinde den gewünschten Platz in Urschalling dafür nicht freigegeben habe.
Auf den Hinweis von Gaby Rau (Die Grünen), ob dazu zehn Tannen gefällt werden müssten, erklärte Lindner, das sei für die Genehmigung nicht relevant. Das Gremium erteilte sein gemeindliches Einvernehmen einhellig. wp