Überraschende Wende am Malerwinkel
Der Badeplatz am Malerwinkel: Schilder gibt es noch, die Liegewiese des Privatgeländes ist leer. Foto Nägele
Vor drei Wochen wurde ein Badender von der Polizei vom Gelände gebeten. Kurz darauf leitete das Landratsamt Traunstein ein Verfahren ein, ob die „Betreten Verboten“-Schilder überhaupt angebracht sind. Die Schilder sind inzwischen modifiziert. Was passiert, wenn ein Badeversuch unternommen wird?
Seeon-Seebruck – Keine drei Wochen ist es her, dass das Landratsamt Traunstein als untere Naturschutzbehörde ein Verfahren einleitete, dass die „Betreten Verboten“-Schilder am Badeplatz Malerwinkel entfernt werden könnten. Es klang zunächst nach einem langwierigen Prozess.