Reit im Winkl – Der örtliche Energieversorger „Naturwärme Reit im Winkl“ setzt seinen Ausbau der lokalen Ladeinfrastruktur fort. Am kommunalen Parkplatz am Maibaum wurden vier neue öffentliche Ladepunkte für E-Autos in Betrieb genommen, die sowohl Besuchern und Gästen als auch Einheimischen uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Diese Erweiterung stellt eine deutliche Verbesserung der Infrastruktur dar und trägt der steigenden Nachfrage im Bereich der Elektromobilität Rechnung.
Felix Plöchinger, Key-Account-Manager E-Mobility des Traunsteiner Herstellers „Energypartners“, und der technische Zeichner Andreas Preißinger übergaben die Ladesäulen am Maibaum-Parkplatz an die „Naturwärme Reit im Winkl“, vertreten durch Geschäftsführer Andreas Heigenhauser und Projektleiter Simon Heigenhauser. Es handelt sich um leistungsstarke DC-Ladesäulen mit einer Ladeleistung von jeweils 50 Kilowatt.
Die neuen Ladepunkte ergänzen die bereits bestehende AC-Lade-Infrastruktur am Feuerwehrhaus, sodass in Reit im Winkl nun insgesamt sechs Ladepunkte mit unterschiedlichen Leistungsklassen zur Verfügung stehen, die auf verschiedene Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.
Insbesondere für Besucher und Tagesgäste mit Elektrofahrzeugen stellt die neue Infrastruktur eine moderne und attraktive Dienstleistung dar. Bei der Gestaltung des Parkplatzes wurde besonderer Wert auf eine barrierearme Umsetzung gelegt.
Neben den üblichen Tankkarten wird erstmals auch die Bezahlung mit EC- oder Kreditkarte ermöglicht. Die Ladesäulen sind wie gewohnt auf den gängigen Plattformen gelistet, sodass ihre Verfügbarkeit jederzeit eingesehen werden kann. Die Investition in die Ladeinfrastruktur beläuft sich auf knapp 90000 Euro, die von der „Naturwärme Reit im Winkl“ ohne Fördermittel getragen wird. Geschäftsführer Andreas Heigenhauser bekräftigte, dass diese Investition eine bedarfsgerechte Maßnahme für eine positive Energiezukunft von Reit im Winkl darstellt.
„Mit der derzeit im Bau befindlichen Freiflächen-PV-Anlage entsteht ein ganzheitliches Angebot von der Erzeugung bis hin zum Bedarf vor Ort“, fügte er hinzu. Sein Dank galt der Gemeinde Reit im Winkl, der Firma „Energypartners“ aus Traunstein sowie allen weiteren Projektbeteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit. sh