Seebruck – In der Jahresversammlung des Veteranen- und Kriegervereins Seebruck 2024 wurde die Gedenktafel präsentiert, die ein Jahr zuvor von Hansi Mayer bei selbiger Veranstaltung vorgeschlagen und in dieser Zeit gefertigt wurde.
Das Gipfelkreuz auf der Kampenwand wurde als eine Art Denkmal, zum Gedenken an die in den beiden Weltkriegen Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen der Chiemgau-Gemeinden, auf dem Gipfel der Kampenwand errichtet. Seit 1950 steht auf dem 1664 Meter hohen Ostgipfel der Kampenwand das mit zwölf Metern höchste Bergkreuz der Bayerischen Alpen. Hier sind schon von den verschiedenen Veteranen- und Soldatenkameradschaften aus dem Chiemgau Gedenktafeln verewigt. Nun wurde auch die aus Bronzeguss von Sigi Waleschkowski und Gerd Niedermaier gefertigte Seebrucker Tafel montiert.
Eine Delegation mit den Vorsitzenden Bernhard Hauser und Harry Schmieg, Schriftführer Michael Klinger, Gauvorsitzenden Toni Linner, Ideengeber Franz „Mandy“ Schaffner, Lisa Schmieg, Sigi Waleschkowski und dem Vorsitzenden des Patenvereins Gollenshausen, Josef Gartner, trug die Tafel nach oben und montierte sie vor Ort.
Zudem trugen sich die acht Männer in das Kondolenzbuch des Gipfelkreuzes ein und verewigten den Seebrucker „Einsatz auf der Kampenwand“. Ideengeber Franz Schaffner montierte die Gedenktafel am Kampenwandkreuz. don