Prien – In der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderats kam der Abschlussbericht der Kommunalen Wärmeplanung mit der Würdigung der eingegangenen Stellungnahmen zur Sprache.
Wie Christoph Kurz von der Bauverwaltung ausführte, habe man seit Januar 2024 Daten eingeholt und analysiert. Dann seien acht potenzielle Wärmenetzgebiete identifiziert worden. Der gesamte Entwurf sei am 31. Juli öffentlich ausgelegt worden. Die Energienetz Bayern GmbH & Co. KG habe eine Stellungnahme zu ihrer Umstellung auf Wasserstoff abgegeben. Für Prien sei das aber erst 2045 relevant. Damit sei die Gemeinde ihrer Pflicht auf Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung nachgekommen.
Das Konzept berge keinerlei rechtliche Verbindlichkeit. 2029 müsse die Planung fortgeschrieben werden. Das Gremium beschloss die kommunale Wärmeplanung einstimmig. wp