Rimsting – Die Unparteiische Wählergruppe Rimsting geht mit Christian Moser als Bürgermeisterkandidat und mit 16 Gemeinderatskandidaten in die kommende Kommunalwahl im März 2026. Bei der Aufstellungsversammlung im Rimstinger Gemeindehaus begründeten viele ihre Kandidatur mit der Überzeugung, dass sie Christian Moser aufgrund seiner Persönlichkeit, seiner beruflichen Erfahrung und seiner politischen Einstellung für einen hervorragenden Bürgermeisterkandidaten halten und im zukünftigen Gemeinderat die Weichen stellen wollen, dass Rimsting so lebens- und liebenswert bleibt, wie es ist.
Derzeit ist die UWG im Rimstinger Gemeinderat mit zwei Mitgliedern vertreten, und während Brigitte Feichtner durch die Aufstellungsversammlung führte, stellte sich Christian Moser in der Versammlung kurz vor. Der 49-jährige Content-Manager freute sich über das „Wahnsinns-Team“, das sich bereit erklärt hatte, für die UWG zu kandidieren. „Ich möchte, dass Christian Moser Bürgermeister wird“, fasste Raimund Steinberger seine Motivation zusammen. Der 54-jährige Unternehmer erklärte, dass es ihm besonders wichtig sei, Rimsting auch als Wohn- und Arbeitsplatz für die Kinder und Enkel zu erhalten. Dazu zähle auch, das zu erhalten und mit Leben zu erfüllen, was die Großeltern mit ihrer Arbeit aufgebaut haben. Veronika Heinz (35 Jahre) kandidiere, weil „ich Entscheidungen aktiv mitgestalten will“, so die Ergotherapeutin, die sich vor allem für Familienthemen einsetzen möchte. Vor allem Tradition und Kultur möchte Wolfgang Harbich (33 Jahre, Ingenieur) erhalten und Susanne Weigert (53 Jahre, Erzieherin) erklärte, dass „Rimsting ein toller Ort“ sei und „dass man nicht alles umkrempeln muss“. „Frische Ideen“ möchte Gemüsebauer Moritz Feuchtmeir (33 Jahre) einbringen und die Wirksamkeit dieser könne man nirgends so gut sehen, wie in der Kommunalpolitik, war er überzeugt. Die „schöne Dorfgemeinschaft“ nachhaltig gestalten und voranbringen nannte Veronika Kunsler (Technikerin) als Motivation und Matthias Feichtner (39 Jahre, Werkzeug-Konstrukteur) unterstrich, dass er vor allem den Dorfcharakter Rimstings erhalten wolle und das gute Miteinander von „Jung und Alt“. Familienpolitik und Umwelt waren auch die Schwerpunkte in den Ausführungen von Magdalena Baur (32 Jahre, Erzieherin), die hervorhob: „Es läuft schon vieles sehr gut in Rimsting!“
Sophie Karela (53 Jahre, Ärztin) warb in ihrer Vorstellung um einen respektvollen Umgang miteinander und mit der Natur. „Die UWG ist ein starker Motor für Rimsting“, zeigte sich Moser am Ende der Aufstellungsversammlung überzeugt und warb für eine „moderne, zukunftsorientierte Ortspolitik und eine ehrliche und transparente Kommunikation“. daa