Breitbrunn – Der Umweltbereich des Abwasser- und Umweltverbands Chiemsee hat im Jahr 2025 sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Dieses Jubiläum bildete den Rahmen für die Chiemseekonferenz, bei der ein aufgeschlossenes Publikum den Fachvorträgen von Experten aus Wissenschaft, kommunalen Entscheidungsgremien und Landwirtschaft lauschte.
Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber sicherte in seiner Rede den Kommunen Unterstützung zu. Eine Podiumsdiskussion verdeutlichte zudem das Spannungsfeld der Akteure, die alle in ihren Bereichen überzeugten.
In einer Verbandssitzung des Abwasser- und Umweltverbands Chiemsee am Freitag, 28. November, im Breitbrunner Rathaus blickte die Umweltbeauftragte Susanne Mühlbacher-Kreuzer auf die Jubiläumskonferenz im Oktober zurück. Sie zog eine durchweg positive Bilanz bezüglich der Anmeldungen und des Echos.
Dabei hob sie hervor, dass sich der AUV nicht nur durch den großen Chiemsee-Saal, sondern auch im weitläufigen Foyer bestens für das Publikum präsentieren konnte. Neben dem bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber sprachen Professor Dr. Karl Auerswald von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Raphael Röckenwagner, der Geschäftsführer des Maschinenrings Traunstein, Karl Schleich, Bürgermeister von Bernbeuren und Erster Vorsitzender Auerbergland e.V., der Ober-Grafendorfer Bürgermeister Rainer Handlfinger aus Österreich sowie Susanne Mühlbacher-Kreuzer als Vertreterin des Umweltbereichs.
Bereits im Jahr 2029 steht das nächste große Jubiläum an, wenn der Abwasser- und Umweltverband Chiemsee sein 40-jähriges Bestehen feiert.
Im Breitbrunner Sitzungssaal dankte der AUV-Vorsitzende und Rimstinger Bürgermeister Andreas Fenzl Susanne Mühlbacher-Kreuzer und den Organisatoren seitens des AUV für die Vorbereitungsarbeit der Konferenz. „Danke für den tollen Vormittag“, so Fenzl.daa