Krippenaufsteller Klaus Pfaffelhuber erzählt, dass die vorhandenen Kripperlfiguren vor gut 20 Jahren vom bereits verstorbenen Konrad Ass, den alle unter „Mörtl Konrad“ kannten, gestiftet wurden. Ihm war es zeitlebens ein Anliegen, auch das Breitbrunner Gotteshaus um die Weihnachtszeit mit einer Krippe geschmückt zu sehen. Bis vorletztes Jahr hatte sich der auch schon verstorbene Franz Landinger die Aufgabe gestellt, die Krippe aufzubauen. Seit 2024 hat Pfaffelhuber die Tradition übernommen. Da er selbst passionierter Krippenbauer ist, schuf er in einer Sisyphusarbeit den in die Jahre gekommenen Holzstadl (Bild) in den vergangenen Monaten neu und modellierte diesen durchaus gelungen in die bisherige Krippenlandschaft ein.Foto /Text Wastl