Gollenshausen – In der Jahresversammlung der Bulldogfreunde im voll besetzten Lienzinger „Hofcafé Utz“ begrüßte Vorsitzender Stefan Fritz neben den Bürgermeistern Bernhard Hainz aus Gstadt und Anton Baumgartner aus Breitbrunn auch einige Ehrenmitglieder und Ehrenvorstände.
Nach dem Totengedenken trug Schriftführer Franz Friedrich seinen äußerst amüsanten Jahresrückblick vor, ehe Schatzmeisterin Martina Enzinger das solide Zahlenwerk der Vereinskasse präsentierte. Die Revisoren Karl Stettner und Peter Stockmeier baten die Versammlung um Genehmigung der soliden Kassenführung und die einhellige Entlastung der Vorstandschaft.
Vorsitzender Fritz ging in seinem Vorstandsbericht auf die Aktivitäten im vergangenen ereignisreichen Vereinsjahr ein. Er freute sich über neun Neuzugänge auf nunmehr 135 Mitglieder, die zahlreichen Besuche von Bulldog-Treffen zwischen Aschau und Schonstett, aber auch das Dampfmaschinen-Treffen in England, an dem sechs Interessierte teilgenommen hatten.
Ein Unterhaltungsabend im Festzelt zum 125-jährigen Bestehen der Floriansjünger wurde ebenfalls gut angenommen. Ein weiterer Höhepunkt war das Rasenmäher-Fußballturnier, das erstmals stattfand, sowie das anschließende Bulldog-Freiluftkino mit stattlichen 70 Teilnehmern.
Im Rahmen des monatlichen „Schrauber-Stammtischs“ konnte unter der Ägide von Thomas Schneider endlich eine Sisyphus-Arbeit abgeschlossen werden: Ein uralter „Fendt F18“ konnte nach unzähligen Arbeitsstunden zur Freude aller Beteiligten wieder zum Laufen gebracht werden. Die neue Vereinskleidung sei mit einer Selbstbeteiligung ab sofort zu bekommen.
In seiner Vorschau erinnerte der Vorsitzende unter anderem an ein gemeinsames Kesselfleisch-Essen zum 120-jährigen Jubiläum der Trachtler am Montag, 1. Juni. wak