Sepp Rieder ist Spitzenkandidat

von Redaktion

SPD Inzell stellt Liste für Gemeinderatswahl im März auf

Inzell – Sepp Rieder führt die Inzeller SPD in die Kommunalwahl 2026. Die Partei tritt mit zehn Kandidaten zur Gemeinderatswahl am 8. März an. Die Aufstellung erfolgte in der Kritischen Akademie unter der Wahlleitung des SPD-Kreisvorsitzenden Sepp Parzinger.

Der Inzeller SPD, die aktuell drei Gemeinderatssitze hält, haben sich einige Grüne angeschlossen, da diese keine eigene Liste aufstellen konnten. Bei der Versammlung, an der auch Bürgermeister Michael Lorenz, Altbürgermeister Hans Egger und der Dritte Bürgermeister Richard Hütter teilnahmen, stellten sich die Kandidaten vor.

Sepp Rieder nannte als künftige Herausforderung die Schaffung neuer Rahmenbedingungen für Kinder von der Kita bis zur Schule, nachdem das Hallenbad-Projekt abgeschlossen ist. Listenführer Sepp Rieder, ledig und Vater zweier Töchter, ist Techniker und betreibt eine kleine Land- und Forstwirtschaft. Der SPD-Fraktionssprecher ist seit 30 Jahren im Gemeinderat und Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses. Auf Platz zwei folgt Bürokauffrau Vroni Baier (38), verheiratet. Sie ist beim Bayerischen Roten Kreuz tätig, als Punktrichterin beim Eishockey und musikalisch aktiv.

Auf Platz drei steht Gemeinderat Markus Ried (55), Vater eines Sohnes. Der Grünen-Politiker kandidiert auf der SPD-Liste. Der Diplomwirtschaftspädagoge setzt sich für Klima- und Umweltschutz ein und befürwortet ein Windrad auf dem Teisenberg.

Platz vier belegt Sabine Saurler (62), verheiratet und Mutter einer Tochter. Die ehemalige Krankenpflegerin arbeitet in der Awo-Mittagsbetreuung und ist VdK-Vorsitzende. Sie will sich für Menschen in Not einsetzen.

Auf Platz fünf folgt Gemeinderat Markus Kötzinger (54), verheiratet und Vater zweier Kinder. Der selbstständige Schreinermeister will sich unter dem Motto „Kauf ein Zuhause“ für mehr Geschäfte im Ort einsetzen. Die weiteren Listenplätze: 6. Gordon Baier (43). 7. Thomas Putschbach (45). 8. Johann „Puma“ Huber (63). 9. Jürgen Schwahn (60). 10. Bruno Mayer (73).

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