Braucht es einen neuen Spiegel an der Rimstinger Straße?

von Redaktion

Breitbrunner Bürgermeister nennt Ergebnisse der Verkehrsschau

Breitbrunn – Mehrere neuralgische Verkehrsknotenpunkte hatten sich Verwaltung und Polizei vorgenommen. Punkte, an denen Anwohner sich eine Verbesserung gewünscht hatten und die man bei einem gemeinsamen Ortstermin unter die Lupe nahm. Die Ergebnisse der Verkehrsschau stellte Bürgermeister Anton Baumgartner in der jüngsten Gemeinderatssitzung vor. Die Anfrage nach einem Verkehrsspiegel an der Rimstinger Straße auf Höhe Nummer 33 wurde mit knapper Mehrheit (6:4) positiv beschieden, auch wenn die Polizei diese Maßnahme als nicht erforderlich ansah. Man werde die Angelegenheit dem Landratsamt vorlegen, so Bürgermeister Baumgartner. Bei allen weiteren neuralgischen Verkehrspunkten hingegen herrschte Einstimmigkeit. Für den Kreuzungsbereich Gollenshausener Straße/Loibertinger Straße wurde die Aufstellung eines Verkehrsspiegels und eine Geschwindigkeitsregelung angefragt. Der Kreuzungsbereich sei ausreichend übersichtlich, ein Verkehrsspiegel daher nicht notwendig. Eine Ansicht, der das Gremium einstimmig folgte.

Weitere Anfragen betrafen Tempo-30-Wünsche in der Königstraße und in der Wolfsberger Straße. Die Königstraße sei übersichtlich, benötige also keinerlei weitere Temporegelung. Auch eine Verlängerung der Tempo-30-Zone und weitere Regelungen im Kreuzungsbereich in der Wolfsberger Straße seien aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht vonnöten.

Betreffend Eggstätter Straße hielt die Polizei fest, dass die Verkehrssituation insbesondere aus Richtung der Unteren Moosstraße kommend ausreichend übersichtlich sei. Eine Versetzung des Ortsschildes Richtung Gstadt brauche es auch nicht, da es hier keine weitere Bebauung gebe. Lediglich beim Gemüsestand in der Gstadter Straße könnte nachgebessert werden.

Der Antragsteller hatte vorgeschlagen, diesen geringfügig zu versetzen, da die Sicht aus Richtung des Friedhofs in den fließenden Verkehr eingeschränkt ist. Auch bei der Verkehrsschau wurde festgestellt, so der Breitbrunner Ratshauschef, „dass durch ein Zurückversetzen des Standes eine Verbesserung der Sichtverhältnisse im Kreuzungsbereich erreicht werden könnte. Der Eigentümer des Grundstücks wird diesbezüglich kontaktiert.“

Alle erwähnten Stellungnahmen fanden einstimmige Zustimmung im Gremium. elk

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