Staudach-Egerndach – Martina Gaukler (CSU) ist seit 2020 ehrenamtliche Erste Bürgermeisterin von Staudach-Egerndach. Sie kandidiert bei der Bürgermeisterwahl am 8. März für eine gemeinsame Liste aus CSU und Unabhängiger Wählergemeinschaft und hat dabei – wie 2020 auch – keinen Gegenkandidaten.
Einer zweiten Amtszeit scheint also nichts im Weg zu stehen. Was ihre Themen für und in Staudach-Egerndach sind, wollten wir von Gaukler wissen. Das ist ihr Beitrag.
Gaukler: Seit nunmehr knapp zwölf Jahren übernehme ich Verantwortung. In den Jahren 2014 bis 2020 als Zweite Bürgermeisterin und seit 2020 darf ich ehrenamtliche Erste Bürgermeisterin meiner Heimatgemeinde Staudach-Egerndach sein.
Mit Freude trage ich die Verantwortung im kommunalen Wirkungskreis für meine Heimat gemeinsam mit unserem Gemeinderat. Wir haben uns weiterentwickelt. Projekte vorangebracht. Erfahrungen gesammelt. Hintergrundinformationen eingeholt. Netzwerke geknüpft. Ideen entwickelt. Dabei immer im Fokus: unsere Gemeinde Staudach-Egerndach mit ihren Bürgerinnen und Bürgern.
Wer mich kennt, der weiß, dass mir unsere Gemeinschaft am Herzen liegt. Unsere Vereine – Verbände – Gruppierungen – unsere Bürgerinnen und Bürger. Jedes Treffen ist wertvoll – denn jeder einzelne Mensch ist wertvoll. Auch in Zukunft werde ich mich einsetzen, für den zuverlässigen Zusammenhalt, das gleichberechtigte Miteinander und das Helfen in der Not. Eine starke Gemeinschaft ist das Fundament erfolgreichen Handelns.
Einige meiner absehbaren politischen Ziele für unsere Gemeinde Staudach-Egerndach:
– Das Generationenprojekt „Sicherung der Trinkwasserversorgung“ erfolgreich zum Abschluss bringen.
– Erweiterung und Modernisierung der Kinderbetreuung im Ort vorantreiben und wie geplant im Herbst 2027 einweihen.
– Wertschätzende Stärkung des Ehrenamts und der Verein durch ehrliche Beteiligung.
– Umsichtige Baurechtserweiterung auf Grundlage unserer Grundsätze.
– Unterstützung unserer Landwirte, dadurch den Erhalt der Kulturlandschaft sichern.
– Naturnahen Tourismus weiterhin erfolgreich voranbringen.
– Infrastruktur wie Straßen, Glasfaser und Kanal ausbauen.
– Stärkung unserer Widerstandsfähigkeit bei Krisen
Bei all diesen wichtigen Themen gilt es immer, die finanzielle Leistungsfähigkeit unserer Gemeinde zu beachten.
Pragmatisch, erfahren und mutig bewerbe ich mich wieder für das Amt der Ersten Bürgermeisterin meiner Heimatgemeinde Staudach-Egerndach. Weitere sechs Jahre in der Verantwortung – es wäre mir eine Ehre!