Steckbrief

von Redaktion

Grabenstätt – Michael Lex, der für die Freien Wähler kandidiert, möchte Gerhard Wirnshofer bei der Kommunalwahl am 8. März aus dem Amt verdrängen und auf den Chefsessel im Grabenstätter Rathaus. Wir haben Lex gefragt: Was wollen Sie in und für Grabenstätt anpacken? Das ist die Antwort.

Lex: Ich möchte als Bürgermeister meine Heimat aktiv mitgestalten und Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen.

Grabenstätt ist der Ort, in dem ich aufgewachsen bin, lebe und meine Zukunft sehe. Ich bringe neue Perspektiven und den Anspruch mit, Entscheidungen transparent zu treffen und alle Generationen einzubinden.

Starker Zusammenhalt und lebendiges Vereinsleben

Grabenstätt zeichnet sich durch einen starken Zusammenhalt aus. Das lebendige Vereinsleben, das ehrenamtliche Engagement und das selbstverständliche Miteinander prägen unsere Gemeinde. Diese Gemeinschaft möchte ich erhalten, stärken und weiterentwickeln.

Auch dürfen wir in einem Ort wohnen, wo andere Urlaub machen: Ich schätze die Nähe zur Natur sowie die zahlreichen Erholungsgebiete, die Grabenstätt zu einem lebenswerten Ort machen.

Ein zentrales Thema der kommenden Jahre ist der bezahlbare Wohnraum. Viele Einheimische haben Schwierigkeiten, in Grabenstätt passenden Wohnraum zu finden. Wer hier verwurzelt ist oder im Ort arbeitet, soll sich das Leben in der eigenen Gemeinde auch leisten können.

Eine wichtige Zukunftsaufgabe ist das Beleben des Marktplatzes durch mehr Bürger- und Vereinsveranstaltungen, Märkte und gemeinsame Aktionen. Er soll wieder als Herzstück des Gemeindelebens wahrgenommen werden und somit den lokalen Handel und das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Gleichzeitig will ich unsere Infrastruktur verbessern, den Ausbau des Radweges voranbringen und Vereine gezielt unterstützen. Damit Projekte auch Wirkung entfalten, möchte ich kommunale Vorhaben spürbar beschleunigen.

Ich will das große Potenzial Grabenstätts als Bürgermeister effizient nutzen.

Anmerkungen der Redaktion zu den Inhalten: Die Antworten der Kandidaten wurden in der Regel „eins zu eins“ übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. Zu den Textlängen: Sämtliche Kandidaten erhielten für ihre Beiträge die gleichen Platzvorgaben. Knappere Antworten wurden nicht gekürzt, die Kandidaten haben sich einfach nur auf kürzere Antworten beschränkt.

Michael Lex (Freie Wähler)

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