Steckbrief

von Redaktion

Ruhpolding – Sandra Pfnür geht als unabhängige Kandidatin der Liste „Unser Dorf, unsere Heimat“ (UDUH) ins Rennen um das Bürgermeisteramt und macht das Ruhpoldinger Kandidaten-Quintett komplett. Wir haben sie gefragt: Was wollen Sie für und in Ruhpolding in den nächsten sechs Jahren bewegen? Dies ist ihr Beitrag.

Pfnür: Ich bin Sandra Pfnür, parteifreie Bürgermeisterkandidatin für Ruhpolding. Ich trete alleine an – ohne Partei, ohne Liste, aber mit Haltung. Ich weiß, was ich will. Und ich weiß auch, was ich kann.

Ich bin Unternehmerin, Mutter, Teamplayerin. Ich habe zwei Betriebe durch die Corona-Zeit geführt – mit Verantwortung, mit Konsequenz, mit einem offenen Ohr für die Menschen um mich herum.

Ich spreche nicht in Floskeln. Ich spreche Klartext. Denn davon haben wir zu wenig. Wir brauchen nicht mehr Programme, sondern mehr Handeln.

Was uns in Ruhpolding fehlt, sind echte Begegnungen. Ich will wissen, was euch bewegt – nicht nur Zahlen und Paragrafen. Ich höre hin, ich nehme ernst. Ich will gestalten, nicht verwalten. Ich kenne keine Ausreden. Auch dann nicht, wenn es unbequem wird. Ich bin nicht immer bequem. Aber ehrlich.

Ich schätze unsere Wurzeln – die Kultur, die Tradition, das Miteinander in Ruhpolding. Aber ich gehe auch weiter. Ich bin offen für Neues. Denn eine Gemeinde lebt von Entwicklung, von Ideen, von Offenheit.

Ich trete nicht für den Gemeinderat an. Ich will Bürgermeisterin werden – mit euch, für euch. Ein Bürgermeister hat nur eine Stimme. Aber diese Stimme kann stark sein, wenn sie getragen wird.

Deshalb benenne ich Menschen aus anderen Listen, mit denen ich mir eine gute Zusammenarbeit vorstellen kann. Die Tür ist offen – für alle, die mitgestalten wollen.

Ich verspreche nicht das Blaue vom Himmel. Aber ich verspreche, dass ich anpacke. Dass ich ehrlich bin. Und dass ich bleibe, wie ich bin.

Ich bin Sandra. 100-prozentig echt. Und ich stehe zur Wahl.

Sandra Pfnür (Unser Dorf, unsere Heimat)

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