Prien – In der jüngsten Sitzung des Wirtschafts- und Tourismusausschusses präsentierte Tobi Huber, der Leiter der Abteilung Tourismus, Kultur und Wirtschaftsförderung, eine Bilanz des Winterprojekts „Prien on Ice“. Obwohl die finalen Zahlen noch ausstünden, zeichne sich bereits ein positives Fazit ab: Das Angebot sei von der Bevölkerung und den Gästen hervorragend angenommen worden. Huber hob hervor, dass insbesondere die Neuerungen rund um die Kunsteisbahn maßgeblich zur Attraktivität beigetragen hätten. Durch die Installation eines neuen Stegs und die Errichtung ansprechender Verkaufshütten sei eine deutlich gemütlichere und einladendere Atmosphäre geschaffen worden. Dies habe sich in zahlreichen „schönen Rückmeldungen“ widergespiegelt, die seine Abteilung erreicht hätten. Um die angestrebten Umsatzziele vollständig zu erreichen, müssten allerdings die Öffnungszeiten des Eisbahn-Angebots gegebenenfalls angepasst werden.
Finanziell gesehen belaufen sich die Kosten für die Gemeinde nach Abzug der Spenden der Kulturpartnerschaften, die das Projekt erheblich unterstützten, auf voraussichtlich 30.000 bis 35.000 Euro. Bürgermeister Andreas Friedrich (ÜWG) zeigte sich sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis und betonte die strategische Bedeutung der Initiative. wp