Ringen um „Rosis“ Zukunft
Gstadter Räte haben über die Bedingungen für einen neuen Vertrag zum Weiterbetrieb des On-Demand-Verkehrssystems „Rosi“ beraten – eine pauschale Ermächtigung für den Bürgermeister zur Unterzeichnung eines noch unbekannten Vertrags jedoch abgelehnt.Foto Dachs
Der Gstadter Gemeinderat will das On-Demand-System „Rosi“ nicht sterben lassen. Bürgermeister Bernhard Hainz verweigert aber die Blanko-Unterschrift für einen neuen Vertrag und fordert, das Verkehrssystem „auf gesunde Füße“ zu stellen.
Gstadt – Bürgermeister Bernhard Hainz fasste die Rückmeldungen aus dem Gstadter Gemeinderat zusammen, als es um den neuen Vertrag für den Weiterbetrieb des On-Demand-Verkehrssystems „Rosi“ ging: „Eine pauschale Ermächtigung wird es nicht geben.“
„Gesunde Füße“
für „Rosi“
Dass der Gemeinderat ihm ke