Ringen um „Rosis“ Zukunft

Gstadter Räte haben über die Bedingungen für einen neuen Vertrag zum Weiterbetrieb des On-Demand-Verkehrssystems „Rosi“ beraten – eine pauschale Ermächtigung für den Bürgermeister zur Unterzeichnung eines noch unbekannten Vertrags jedoch abgelehnt.Foto Dachs

Gstadter Räte haben über die Bedingungen für einen neuen Vertrag zum Weiterbetrieb des On-Demand-Verkehrssystems „Rosi“ beraten – eine pauschale Ermächtigung für den Bürgermeister zur Unterzeichnung eines noch unbekannten Vertrags jedoch abgelehnt.Foto Dachs

Der Gstadter Gemeinderat will das On-Demand-System „Rosi“ nicht sterben lassen. Bürgermeister Bernhard Hainz verweigert aber die Blanko-Unterschrift für einen neuen Vertrag und fordert, das Verkehrssystem „auf gesunde Füße“ zu stellen.

Von Alexandra Dachs

Gstadt – Bürgermeister Bernhard Hainz fasste die Rückmeldungen aus dem Gstadter Gemeinderat zusammen, als es um den neuen Vertrag für den Weiterbetrieb des On-Demand-Verkehrssystems „Rosi“ ging: „Eine pauschale Ermächtigung wird es nicht geben.“

„Gesunde Füße“
für „Rosi“

Dass der Gemeinderat ihm ke

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Donnerstag, 19. März 2026

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