Schlagzeuger (37) bestreitet „Sieg Heil“-Ruf bei Hochzeit in Chieming

„Schitt‘ ei!“: Musiker wehrt sich vor Gericht erfolgreich gegen den Vorwurf, verfassungswidrige Parolen verwendet zu haben. Foto Symbolfoto dpa

„Schitt‘ ei!“: Musiker wehrt sich vor Gericht erfolgreich gegen den Vorwurf, verfassungswidrige Parolen verwendet zu haben. Foto Symbolfoto dpa

Einem Schlagzeuger wird vorgeworfen, bei einer Hochzeit „Sieg Heil“ gerufen zu haben. Der Prozess vor dem Amtsgericht Traunstein wurde neu gestartet, weil die Zeugenaussagen widersprüchlich sind und weitere gehört werden sollen.

Chieming/Traunstein – Der Prozess gegen den 37-jährigen Schlagzeuger einer Party-Band konnte erneut nicht abgeschlossen werden. Im November 2025 wurde schon einmal verhandelt, doch Staatsanwalt Thomas Wüst will noch mehr Zeugen hören. Der Vorwurf gegen den Musiker: Bei einer Hochzeitsfeier in Chiemi

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Samstag, 9. Mai 2026

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