Rund 40 Gläubige kamen zu einer Maiandacht an der Antoniuskapelle zusammen. Mit Harfe, Gebet und einem Bibelwort in der besonderen Atmosphäre stimmte sie ein auf die stille Zeit zwischen Himmelfahrt und Pfingsten. Die Kapelle am Weg zum Balsberg liegt hoch über dem Ort, mit weitem Blick über das Achental und die umstehenden Berge. Pfarrer Martin Strasser wählte als Leittext Apostelgeschichte 1,12–14, jene Stelle, in der die Jünger nach der Himmelfahrt Jesu mit Mutter Maria einmütig im Gebet beisammen sind und auf die Ankunft des Geistes warten. Die Tage zwischen Himmelfahrt und Pfingsten nähmen im Kirchenkalender eine besondere Stellung ein, so Strasser. Er gab den Teilnehmern mit auf den Heimweg, Gott könne nur in uns hineinwirken, wenn wir uns im Gebet seinem Geist öffnen. Foto /Text Flug