Reue nach Griff in Kasse
Ein Manager eines Hotels im Chiemgau bediente sich in der Firmenkasse, um Spielschulden zu bezahlen, jetzt musste er vor Gericht. Foto dpa/picture alliance/Jens Kalaene/Patrick Pleul
Ein spielsüchtiger Manager eines Hotels im Chiemgau hat über 20.000 Euro aus der Firmenkasse veruntreut, um seine Schulden zu bezahlen. Obwohl er Reue zeigte und sich in Therapie begab, wurde er vor dem Amtsgericht Rosenheim zu einer Bewährungsstrafe von zwölf Monaten verurteilt.
Region – Gewinner eines Glücksspiels sind immer dessen Veranstalter. Nicht selten kommen Menschen, die der Spielsucht verfallen sind, geradezu zwangsläufig in finanzielle Probleme. Umso problematischer wird es, wenn die Personen leichten Zugriff auf fremdes Geld haben.
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