Krisentreffen nach Feuern im Chiemgau
Der Moorbrand im Damberger Filz zwischen Bernau und Übersee ging dank dem schnellen Eingreifen der Feuerwehren glimpflich aus. Doch die Gemeinden in der Region rechnen damit, dass es in Zukunft mehr Waldbrände geben wird, die die Kommunen personell und finanziell überlasten. Foto Kreisfeuerwehrverband Traunstein
Erst der Brand am Saurüsselkopf bei Ruhpolding, jetzt der Moorbrand zwischen Übersee und Bernau: Im Chiemgau wächst angesichts zunehmender Trockenheit die Sorge vor weiteren Feuern. Die Bürgermeister fordern derweil finanzielle Unterstützung und Notfallkonzepte. In dieser Woche beraten sich die Rathauschefs bei einem Krisentreffen.
Übersee – Der neueste (Moor-)Brand zwischen Übersee und Bernau wurde zwar gerade gelöscht, aber Herbert Strauch bereitet sich nervlich schon auf die nächste Katastrophe vor. „Verhindern können wir es nicht. Wir können die Wälder ja nicht beregnen“, sagt Übersees Bürgermeister im OVB-Gespräch lakonis