Prien – Das traditionsreiche Marktschießen der Königlich-privilegierten Feuerschützengesellschaft (FSG) Prien biegt auf die Zielgerade ein. Seit vergangenen Montag wetteifern Schießsportler und Hobbyschützen im Schützenhaus im Eichental (Au 3) um Ringe, Teiler und die begehrten Festscheiben. Wer noch ein Auge auf die Markt- oder Königsscheibe geworfen hat oder seine Mannschaft nach vorne bringen möchte, muss sich sputen, denn nur noch bis kommenden Sonntag, 12. Juli, besteht dazu täglich von 17 bis 22 Uhr die Gelegenheit.
Neben den Einzelwertungen sorgt vor allem der Mannschaftswettbewerb für eine gesellige und spannende Dynamik. Die fünf besten Schützen eines Teams fließen in die Wertung ein, wobei pro Mannschaft maximal zwei aktive Schützenvereinsmitglieder gewertet werden – ein echtes Turnier von Bürgern für Bürger.
Die aktuellen Zwischenstände auf den Live-Ergebnislisten versprechen ein haarscharfes Finale für das Wochenende. Wer sich am Ende tatsächlich die Königskette umhängen darf – am Ende sogar der Bürgermeister laut vergangenem Zwischenstand sich selbst – und welche Teams die vorderen Plätze belegen, bleibt bis zum Schlussgefecht am Sonntagabend offen.
Es wäre dann ein Start-Ziel-Sieg für Andreas Friedrich, der mit der Startnummer „eins“ zu Wochenbeginn zusammen mit (von links) Schützenmeister Florian Wunderle, dem Regionalleiter der Meine Volksbank Raiffeisenbank (VR-Bank) Peter Mitterer sowie FSG-Schriftführerin Stephanie Volkelt unter den fachkundigen Augen von Sportleiter Stefan Anzer den Eröffnungsschuss abgegeben hatte.
Letzterer ist hocherfreut über den ungebrochenen Zuspruch, den diese Traditionsveranstaltung im Ort genießt. bef