Musik verbindet weit über Grenzen hinweg

von Redaktion

Die Musiker der Marktkapelle Grassau haben ein geselliges Wochenende im oberösterreichischen Zell am Moos verbracht. Bei dem Gegenbesuch festigten die Partnerkapellen ihre Freundschaft unter anderem mit einem Standkonzert am Freitag, 24. Juli.

Zell am Moos/Grassau – Musik verbindet auch über Ländergrenzen hinweg, und Freundschaften bleiben bestehen. So hat die Grassauer Marktkapelle ein abwechslungsreiches und geselliges Wochenende bei ihrer befreundeten Trachtenmusikkapelle Zell am Moos in Oberösterreich verbracht. Im vergangenen Jahr war die österreichische Kapelle zu Gast in Grassau und bot mit der Grassauer Kapelle ein begeisterndes Doppelkonzert.

Beim Gegenbesuch gab es nun ein Standkonzert auf dem Dorfplatz in Zell am Moos. Vor zahlreichen Zuhörern präsentierten die Grassauer Musiker ein abwechslungsreiches Programm und sorgten für beste Stimmung.

Im Anschluss ließ man den Abend gemeinsam mit der Trachtenmusikkapelle Zell am Moos in geselliger Runde ausklingen. Einmal mehr wurde dabei die Verbundenheit beider Kapellen deutlich.

Besonders freute sich die Marktkapelle über das Wiedersehen mit Andreas Kapellner, dem Dirigenten der Trachtenmusikkapelle Zell am Moos, der selbst aus Grassau stammt und somit eine besondere Verbindung zu beiden Kapellen hat.

Als Zeichen der Freundschaft überreichte die Marktkapelle den Notensatz des Marsches „Vivite Felices“, komponiert vom Grassauer Marktkapellenmitglied und Musiker Karl Kamml. Der Titel, übersetzt „Lebt glücklich“, steht sinnbildlich für die Verbundenheit zwischen der Marktkapelle Grassau und der Trachtenmusikkapelle Zell am Moos.

Beim Treffen stand ein besonderes Gemeinschaftserlebnis im Mittelpunkt. Nach einem Ausflug an den idyllischen Mattsee konnten die Musiker beim Fußballgolf ihr sportliches Geschick unter Beweis stellen. Dabei kamen der Spaß und das kameradschaftliche Miteinander natürlich nicht zu kurz.

Mit vielen schönen Eindrücken, musikalischen Erinnerungen und neuen gemeinsamen Erlebnissen im Gepäck und dankbar für die herzliche Gastfreundschaft trat die Marktkapelle Grassau schließlich die Heimreise mit dem Wissen an, dass dies sicherlich nicht die letzte Begegnung beider Kapellen war. tb

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