Vom „Schafekriag“ zur Versöhnung
Während des Gottesdienstes auf dem Hochfelln spielen die Miesenbacher Musikanten, während Pfarrer Andrei Mirt die Kräuterbüschel segnet. Foto Helmberger
Auf dem Hochfelln sind einst wegen des sogenannten „Schafekriags“ die Fäuste zwischen den Burschen aus Bergen und Ruhpolding geflogen. Inzwischen ist das traditionelle Fellner-Fest zu einem Symbol des friedlichen Zusammenhalts auf dem Gipfel geworden.
Bergen – Das Patroziniumsfest, das praktisch schon seit 1890 auf dem Hochfelln (mit Unterbrechungen wie der Flugwacht im Zweiten Weltkrieg) gefeiert wird, ist seit jeher ein Treffen der Bergfreunde – vor allem aus Bergen und Ruhpolding. Das ist auch heute noch so. Doch es gab eine Zeit, da standen s