Zwei zusätzliche Termine

von Redaktion

Großer Andrang bei der KunstZeit in Prien

Prien – Wegen des großen Andrangs bei den bisherigen Terminen bietet die KunstZeit in Prien zwei zusätzliche Kunstspaziergänge an. Diese finden am Freitag (28. August) und am Freitag (4. September) statt, jeweils um 16 Uhr. Treffpunkt ist die Touristinfo Prien, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.

Die bisherigen Rundgänge hätten jeweils rund 25 Teilnehmer angezogen. Angesichts dieser Nachfrage habe man sich entschieden, zwei weitere Führungen mit Kuratorin Ingrid Fricke anzubieten. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person. Die Spaziergänge führten zu ausgewählten Stationen der KunstZeit sowie zu den beteiligten Künstlern selbst. Im persönlichen Gespräch könnten Besucher mehr über Werke, Ideen und Arbeitsweisen erfahren und Prien dabei mit neuem Blick erleben. Im Mittelpunkt der beiden zusätzlichen Rundgänge stehen laut Mitteilung diesmal auch die Preisträger der KunstZeit 2026. Besucht werden demnach Theresa Springl aus Inzell, die mit dem Preis „Junge Kunst“ des Kulturfördervereins Prien ausgezeichnet wurde, Clemens Büntig aus Traunstein, Preisträger des Rotary Club Kunstpreises, sowie Sylvia Roubaud, die den Ehrenpreis des Kulturfördervereins Prien erhielt.

Die feierliche Preisverleihung im Foyer des Chiemsee-Saals sei ein besonderer Höhepunkt der diesjährigen KunstZeit gewesen.

Zahlreiche Künstler, Kunstinteressierte und Gäste seien zusammengekommen, um die drei Auszeichnungen zu feiern.

Auch abseits der Spaziergänge gebe es bis zum Finale am Sonntag (13. September) noch einiges zu entdecken. Ein besonderes Ziel sei der „Garten im Licht“ im Atelier von Karin Schneider-Henn und Anett Pirgie in Gänsbach 12 bei Rimsting. Zwischen Pflanzen, Licht und wechselnden Perspektiven entfalteten dort Kunstwerke von Manfred Feith-Umbehr, Christian Hiemenz, Ute Lechner, Peter Rappl, Jill Seer, Karin Schneider-Henn und Hans Thurner ihren eigenen Reiz. Geöffnet sei der Garten jeweils freitags von 14 bis 18 Uhr. Auch die Kunsthalle am Bahnhof bleibe bis zum Schluss in Bewegung.

Am 28. und 29. August zeigten Nicola Heim und Karin Schneider-Henn die Aktion „Dokumentation Performance“.

An den beiden letzten KunstZeit-Wochenenden, am 4. und 5. sowie am 11. und 12. September, folge Karin Schneider-Henn mit „Dokumentation Bahnhofshalle – Fotografien“.

Zudem lade das Glückshäuschen in der Seestraße 5c am Samstag (12. September) um 13 Uhr zu einem Come Together der beteiligten Künstler ein. Dabei könnten die ausgestellten Arbeiten noch einmal entdeckt und die letzten Tage der KunstZeit gemeinsam genossen werden.

Artikel 3 von 11