Als „Schwabinger Kunstfund“ wurde Cornelius Gurlitts (1932-2014) Kunstsammlung vor vier Jahren bekannt. Jetzt wird ein Teil erstmals öffentlich gezeigt. Emil Noldes „Fischerkinder“ (1926) und rund 250 weitere Werke sind bis 11. März 2018 in der Bonner Bundeskunsthalle zu sehen. Die Schau spürt zudem der Verbindung von Hildebrand Gurlitt, Cornelius’ Vater und ein Kunsthändler Hitlers, zum NS-Kunstraub nach. Ob das Konzept der Bonner Schau aufgeht? Eine Kritik folgt in unserer morgigen Ausgabe. Foto: reuters