Sorge um das Bahnhofsviertel
Anlieger fordern rigideres Vorgehen gegen Gewalt, Alkoholismus und Bettelbanden
München – Die Anlieger am Münchner Hauptbahnhof verlangen ein entschiedeneres Vorgehen gegen Prostitution, Gewalt, Drogenmissbrauch und organisierte Bettelei im Viertel. „Die ersten Bewohner sind derartig frustriert, dass sie sogar einen Wegzug planen“, warnt der „Verein südliches Bahnhofsviertel“.