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Vier Starts – vier Siege

von Redaktion

Beim internationalen Hallenreitturnier in Oldenburg gab es in der Dressur kein Vorbeikommen an Jessica von Bredow-Werndl. Die A-Kaderreiterin aus Aubenhausen verwandelte ihre vier Starts allesamt in Siege. In der Großen Tour sattelte die 31-jährige ihren bewährten Unee BB und gewann sowohl den Grand Prix als auch den Grand Prix Special mit einem Abstand von mehr als zwei Prozent auf die Konkurrenz. Bei ihrem Comeback im September in Donaueschingen hatte die junge Mutter mit Unee BB ebenfalls den Grand Prix Special gewonnen. In Oldenburg setzten die zweimaligen Weltcup-Dritten ihre Erfolgsgeschichte fort. Startplatz in Frankfurt gesichert Mit der erst zehnjährigen Dalera BB gewann von Bredow-Werndl in Oldenburg souverän die Einlaufprüfung und die Qualifikation zum Louisdor-Preis, der wichtigsten gesamtdeutschen Turnierserie für junge Grand Prix-Pferde. Die bewegungsstarke Trakehnerstute Dalera BB sichert sich damit einen Startplatz für das Finale in Frankfurt im Dezember. Ein weiteres Saisonziel der A-Kaderreiterin ist die erneute Teilnahme am Weltcup-Finale, das im April in der französischen Hauptstadt Paris stattfindet. Beim Serien-Auftakt im dänischen Herning toppte von Bredow-Werndl mit ihrer 13-jährigen Son de Niro-Tochter Zaire die 80-Prozent-Marke. „Es war unsere bisher beste Kür“ Jessica von Bredow-Werndl „Es war unsere bisher beste Kür und ein sehr guter Weltcup-Einstand“, berichtet die Aubenhausenerin. Ihren nächsten Weltcup-Start plant Jessica von Bredow-Werndl Mitte November in Stuttgart. sn

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