Teil einer großen Geschichte

von Redaktion

Arbeiten bei den OVB Heimatzeitungen

„Nach dem Abi wollte ich eine Ausbildung machen und habe mich für das OVB entschieden. Weil mir ein Studium immer im Hinterkopf rumgeisterte, habe ich eine tolle Möglichkeit bekommen: Ab Oktober mache ich ein duales Studium, bei dem ich teils in München Onlinemarketing belege, teils hier im Haus in der Praxis geschult werde. Ich finde es super, dass ich hier so gute Entwicklungsmöglichkeiten bekomme und dabei auch so gut unterstützt werde. Als Azubi wird mir beim OVB außerdem viel Vertrauen entgegengebracht, ich durfte früh eigene Projekte bearbeiten. Und bei uns in der Abteilung macht es einfach besonderen Spaß, weil die Chemie zwischen allen stimmt.“

„Mir macht die Arbeit hier Spaß, weil sie so abwechslungsreich ist. In der Grafik gestalten wir unter anderem Sonderbeilagen wie die Herbstfestzeitung,
das Familienmagazin oder „Wirtschaft in der Region“. Eine ansprechende Gestaltung für redaktionelle Texte zu entwickeln, die Lust aufs Lesen macht, ist für mich eine sehr sinnvolle und schöne Aufgabe. Aber der Hauptgrund, warum ich gerne beim OVB bin, ist unser Team. Bei uns in der Grafik sind wir keine Kollegen, sondern Freunde. Für mich passt hier alles, die Arbeit, die Konditionen, die Leute – und die Tatsache, dass ich jeden Tag gern in die Arbeit gehe. Was will man mehr.“

„Ich arbeite sehr gerne bei den OVB Heimatzeitungen, weil meine Tätigkeit hier eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Aufgabe ist. Für mich ist es wichtig, den Kunden durch unsere Werbung zum Erfolg zu führen. Besonders hilfreich ist es dabei, dass ich mit unseren zahlreichen Werbemöglichkeiten für jeden ein passendes Paket schnüren kann. Es macht mir große Freude, zum Beispiel mit einem Kundenspezial eine mit dem Kunden ausgearbeitete Firmenzeitung zu kreieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kunden damit über Jahre eine messbare Wirkung erzielen können. Denn genau das zählt für mich: Das Beste zum Wohle aller!“

„Nachdem ich lange bei einer Werbeagentur tätig war, wollte ich mich beruflich verändern. Wichtig war es mir, einen heimatnahen Arbeitsplatz zu finden – ich lebe mit meiner Frau und zwei kleinen Kindern in Rosenheim. Außerdem wollte ich eine langfristige und solide Stelle. Beim OVB, das ja in der Region einen sehr guten Ruf besitzt, wurde ich fündig. Meine Arbeit ist viel abwechslungsreicher, als ich erwartet habe. Wir geben mitnichten den ganzen Tag nur Anzeigen in den Computer ein, sondern sind die direkten Ansprechpartner für unsere Kunden. Diese schätzen den persönlichen Kontakt und geben uns dann oft ein positives Feedback. Diese Wertschätzung tut gut und motiviert.“

Heutzutage bekommt man jede Information im Internet, heißt es. Eine Zeitung in die Hand nehmen hat in Zeiten von Tablet-Computern keinen Reiz mehr, heißt es. Falsch!

In einer guten Zeitung bekommt man viel mehr als nur Nachrichten zu lesen. Man blickt hinter die Schlagzeilen, erfährt Hintergründe und Details. So auch bei den OVB Heimatzeitungen, wo der Name Programm ist: Die Reporter der Heimatzeitungen sind in Stadt und Land unterwegs, wenn es nötig ist mit Gummistiefeln, Baustellen-Helm oder in Abendgarderobe, immer „bewaffnet“ mit Notizblock und Kamera. Sie leben aktuellen und unabhängigen Journalismus. Und weil nichts über eine gemütliche Lektüre am Frühstückstisch geht, kommen die OVB Heimatzeitungen jeden Morgen zuverlässig in gedruckter Form in den Briefkasten. Aber klar: die Artikel gibt es natürlich auch digital als ePaper und auf ovb-online.de. Beim OVB geht man schließlich mit der Zeit.

Zeitungs-Macher mit Kompetenz und Leidenschaft

Hinter den Heimatzeitungen stehen Menschen, die dafür brennen, die regionalen Nachrichten an den Leser zu bringen. Dazu zählen nicht nur diejenigen, die Schreiben. Auch die Mitarbeiter im Verkauf gehören dazu, denn die täglichen Anzeigen informieren über die vielfältigen Angebote in der Region. Die Leute im Vertrieb sorgen dafür, dass die Zeitung zu ihren Lesern nach Hause kommt. Im OVB Druckzentrum halten fleißige Mitarbeiter die Druckmaschine am Laufen. Die Mitarbeiter sind das Herz des Verlags. Das ist heute so, das war schon immer so.

Die OVB Heimatzeitungen haben eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Zu ihren Anfängen hieß die Zeitung noch „Rosenheimer Wochenblatt“. Es war im Jahr 1854, als der Verleger Erasmus Huber die Zeitung gründete. Etwas später, im Jahr 1871, übernahm die Familie Niedermayr den Verlag und ließ 1893 das Verlagshaus in der Prinzregentenstraße bauen.

Auch heute ist diese lange Tradition in den Räumen des Hauses noch zu spüren: Viele Geschichten wurden hier schon zu Papier gebracht, so mancher Prominenter ist durch die Gänge spaziert. Doch immer aktuell bleiben ist das A und O für ein Medium, das Nachrichten transportiert. Das gilt für die Inhalte, aber auch für deren Bereitstellung, die Abläufe und Organisation des Unternehmens.

So haben sich die heutigen Verantwortlichen, Oliver Döser als Geschäftsführer und Stefan Reining als Verlagsleiter, zu einem großen Schritt entschieden: Mit einem neuen Verlagshaus am Druckzentrum in Aisingerwies entsteht ein top-modernes Umfeld für die Menschen, die jeden Tag für die OVB Heimatzeitungen ihr Bestes geben. Der Umzug ist für 2021 geplant. Eine von vielen Neuerungen, mit denen sich das Unternehmen für die Zukunft aufstellt.

Wachsen mit den digitalen Veränderungen

Die große Herausforderung heute für die Zeitung: Die Medien verändern sich schneller und tiefgreifender, als es ein Mensch überhaupt erfassen kann. Auf den ersten Blick scheint die Digitalisierung ein Fluch zu sein für jemanden, der eine Zeitung macht. Überall sterben schließlich die Verlage wegen der Konkurrenz aus dem Netz, hört man. Auf den zweiten Blick allerdings sind die digitalen Veränderungen eine Chance für eine Zeitung. So zumindest begegnet man bei den OVB Heimatzeitungen den Herausforderungen der Zukunft. Es gilt, mit dem digitalen Wandel mitzuwachsen und den Transformationsprozess aktiv zu gestalten. Im Unternehmen sind durch die Veränderungen der Mediennutzung neue Mediengattungen und neue Produkte entstanden. Portale wie ovb-online.de, die Rubrikmärkte ovbauto.de, ovbimmo.de, ovbtrauer.de und ovbstellen.de verzeichnen hohe Klick-Zahlen. Kunden-Mehrwert-Programme wie die OVB abocard werden intensiv genutzt. Selbstverständlich sind die Heimatzeitungen in den sozialen Medien wie Facebook und Youtube vertreten. Als Tochterfirma des OVB Medienhauses mit seinen vielfältigen Geschäftsfeldern sind die Heimatzeitungen Teil eines breit aufgestellten Unternehmens.

Bei den OVB Heimatzeitungen heißt es: neue Wege gehen, aber dabei die Wurzeln nie aus den Augen verlieren! Deswegen setzt man in dem familiengeführten, mittelständischen Unternehmen weiterhin auf Print, auf seriösen Journalismus und traditionelle Werte.

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Die OVB Heimatzeitungenim Überblick

Das zahlt sich für die Mitarbeiter aus. Denn sie profitieren von der soliden Basis des Unternehmens durch sichere Arbeitsplätze und gute Bezahlung. Aber sie haben trotzdem alle Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln und vielschichtige Arbeitsfelder kennenzulernen. In der OVBMedienhaus-Akademie zum Beispiel können die Mitarbeiter ihr Know-how ausbauen. Das Angebot der Akademie erstreckt sich von Seminaren im Bereich Verkauf, Redaktion bis hin zu Telefonschulungen oder Teilnahme an Businessveranstaltungen.

Wer kreativ und motiviert ist, sich einbringen will und großen Bewegungsspielraum schätzt – auf eine finanzielle Absicherung und angemessene Work-Life-Balance aber nicht verzichten will – der findet in den OVB Heimatzeitungen den perfekten Arbeitgeber und kann Teil werden von einer großen Geschichte mit einer spannenden Zukunft.

Ein Arbeitgeber mit solider Basis und spannender Zukunft

Gegründet: 1854

Auflage:
› rund 60000 Exemplare täglich – die größte Tageszeitung zwischen München und Salzburg

› Rund 242000 Leser

Inhalte:
› regionale und überregionale Ereignisse, Sport, Wirtschaft, Politik und die Menschen der Region

Regionalausgaben:
› Oberbayerisches Volksblatt

› Chiemgau-Zeitung

› Mangfall-Bote

› Wasserburger Zeitung

› Waldkraiburger Nachrichten

› Mühldorfer Anzeiger

› Neumarkter Anzeiger

Mitarbeiter
OVB Heimatzeitungen:

230 + 450 Zeitungszusteller

Offene Stellen

Sonderbeilagenredaktion:

› PR-Redakteur*in in Teilzeit
für Mühldorf

Print/Online:

› Medienberater*innen und
Verkäufer*innen

Redaktion:

› Assistenz der Redaktionsleitung

› Grafikdesigner*in in Teilzeit

› Praktikant*innen und Initiativbewerbungen willkommen

Ausbildungsstellen:

› Mediengestalter*in

› Medienkaufmann*frau

Vertrieb:

› Zeitungszusteller*in Voll- und Teilzeit für Rosenheim und Mühldorf als Springer

Kontakt

OVB Heimatzeitungen

Hafnerstraße 5-13

83022 Rosenheim

www.ovb-medienhaus.de

www.ovb-heimatzeitungen.de

info@ovb-heimatzeitungen.de

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