In Zeiten, in denen das Homeoffice fast schon selbstverständlich geworden ist, stehen viele Berufstätige vor einer Herausforderung: Wo findet sich der nötige Platz und vor allem die Ruhe, um produktiv zu arbeiten? Ein eigenes Büro zu Hause ist ein Traum vieler, aber oft fehlt es an einem geeigneten Raum. Die Lösung: Ein schneller und unkomplizierter Umbau oder die Teilung eines Raumes – und hier kommen Gipsplatten ins Spiel.
Platten sind leicht
zu verarbeiten
Gipsplatten gelten häufig als Geheimtipp, wenn es darum geht, schnell und effizient einen neuen Raum im Haus zu schaffen. Diese Platten bieten gleich mehrere Vorteile: Sie sind leicht zu verarbeiten, lassen sich flexibel zuschneiden und schnell montieren. Das bedeutet, dass selbst handwerkliche Laien in kurzer Zeit eine professionelle Trennwand ziehen können, um einen abgetrennten Arbeitsbereich zu schaffen.
Nicht mit zwei
linken Händen
Doch Vorsicht: Mit „Laien“ sind keine Personen mit zwei linken Händen für das Handwerken gemeint. Eine gewisse Erfahrung und Affinität für bauliche Tätigkeiten sollten auch beim Nicht-Professionellen vorhanden sein. Zudem sollte beim Mauern mit Gips klar sein, dass gewisse Abstriche zu massiven Wänden mit zweischaligem Mauerwerk inklusive Zusatzdämmung zu berücksichtigen sind. Ein guter Brandschutz ist zwar bei ordnungsgemäßer Ausführung gegeben. Bei der Isolierung von Lärm und Wärme muss man allerdings in der Regel Abstriche in Kauf nehmen. Foto Akz/Ck