Die Narben können geheilt werden

Beim verheerenden Unwetter im Juni 2024 rutschten Teile der Burgruine Falkenstein ab (rechts). Jetzt gab es weitere finanzielle Unterstützung für die Notsicherung der Vormauer: Landrat Otto Lederer (links) und Flintsbachs Bürgermeister Stefan Lederwascher (rechts) nahmen eine Spende über 23000 Euro von Axel Hofstadt (Mitte) von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz entgegen. Foto Volkhard Steffenhagen

Beim verheerenden Unwetter im Juni 2024 rutschten Teile der Burgruine Falkenstein ab (rechts). Jetzt gab es weitere finanzielle Unterstützung für die Notsicherung der Vormauer: Landrat Otto Lederer (links) und Flintsbachs Bürgermeister Stefan Lederwascher (rechts) nahmen eine Spende über 23000 Euro von Axel Hofstadt (Mitte) von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz entgegen. Foto Volkhard Steffenhagen

Ein verheerender Murenabgang riss im Juni 2024 Teile der historischen Mauer der Burg Falkenstein in Flintsbach mit sich. Bevor der Wiederaufbau beginnen kann, müssen Notsicherungen erfolgen. Was geplant ist, und woher das Geld kommt.

Von Volkhard Steffenhagen

Flintsbach – Die Narben des verheerenden Starkregenereignisses vom 3. Juni 2024 sind an der Burgruine Falkenstein noch immer unübersehbar. Der Burgweg und das gesamte Areal bleiben wegen massiver Ausspülungen gesperrt.

Einen wichtigen Beitrag zur erneuten Rettung der Burg leistete nun die Deutsche

Samstag, 17. Januar 2026

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