Den Lebensmut nicht verloren

Hilde Racher aus Grabenstätt kämpft sich nach ihrem Schicksalsschlag entschlossen ins Leben zurück und möchte eine Selbsthilfegruppe für Amputierte gründen. Foto Markus Müller

Hilde Racher aus Grabenstätt kämpft sich nach ihrem Schicksalsschlag entschlossen ins Leben zurück und möchte eine Selbsthilfegruppe für Amputierte gründen. Foto Markus Müller

Es begann mit einer Verfärbung am Zeh, es endete mit einer Amputation. Hilde Racher aus Grabenstätt hat sich zurück ins Leben gekämpft und will nun anderen Betroffenen mit einer Selbsthilfegruppe helfen.

Von Markus Müller

Grabenstätt – Für Hilde Racher (69) aus Grabenstätt ist seit dem 3. Januar nichts mehr so, wie es war. In einer Notoperation musste ihr das linke Bein unterhalb der Hüfte amputiert werden. Die behandelnden Ärzte hatten keine andere Wahl, denn hätte man darauf verzichtet, wäre der Fuß abgestorben und

Freitag, 24. April 2026

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