Warum der Streit um Hannas Tod weiter schwelt

Erfolg für die Verteidiger Yves Georg und Regina Rick: Schon nach 13 Tagen fällte die Erste Jugendkammer des Landgerichts unter dem Vorsitz von Heike Will das Urteil im zweiten Hanna-Prozess. Foto dpa

Erfolg für die Verteidiger Yves Georg und Regina Rick: Schon nach 13 Tagen fällte die Erste Jugendkammer des Landgerichts unter dem Vorsitz von Heike Will das Urteil im zweiten Hanna-Prozess. Foto dpa

Zwei Prozesse, zwei gegensätzliche Urteile – und viele Meinungen: Die Tragödie von Aschau um den Tod von Hanna führt noch immer zu Diskussionen, auch nach dem Freispruch für den jungen Angeklagten. War es ein Unfall? Oder war es doch Mord? Und wird die Staatsanwaltschaft ermitteln?

Von Michael Weiser

Aschau – Manche Autoren waren sich schon nach dem ersten Prozess sicher, auch ohne die Verhandlung wirklich begleitet zu haben: Hanna Wörndl sei mitnichten durch die Hand eines Gewalttäters gestorben. Vielmehr soll sie am 3. Oktober 2022 ohne Verschulden eines anderen in den Bärbach gestürzt sein. V

Donnerstag, 18. Juni 2026

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