Zu den Berichten „Ab 2040 nur noch Elektroautos?“ (Titelseite) und „Wie Stickoxide zum Sündenbock wurden“ (Politikteil):
Wie üblich wird wieder das Pferd von hinten aufgezäumt. Das Problem ist doch nicht der Motor, sondern der Treibstoff! Es gibt Fahrzeuge, die werden mit Gas betrieben und haben bessere Abgaswerte als mit Benzin oder Diesel. Das Problem sind die Aromate in den normalen Treibstoffen. Wenn beim Grillen schlechte Holzkohle verwendet wird, ist Rauchentwicklung nicht zu vermeiden. Das Elektroauto hat auch seine Probleme. Man muss auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen und darf sich nicht nur auf eine festlegen.
Peter Eschenfelder
Waldkraiburg
Eigentlich kann man den ganzen Unfug zum Thema Stickoxide in den Städten schon gar nicht mehr hören. Umso dankbarer bin ich, dass endlich einmal in einem sauber recherchierten Beitrag die tatsächlichen Zusammenhänge dargestellt werden. Das unsinnige Gerichtsurteil, angestrengt von dem Mini-Verein „Deutsche Umwelthilfe“, der sich zum großen Teil aus dubiosen Abmahnaktionen finanziert, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Vielleicht wird manchem endlich klar, dass es hier nicht um die Umwelt geht, sondern um politische Macht und Einfluss zu Lasten der Allgemeinheit. Danke an den Autor Martin Prem.
Rudolf Gölz
Bernau