Zu den G20-Krawallen (Berichte und Kommentare im Politikteil):
Die Saat des linken Terrors besonders in der Straße Schulterblatt im Schanzenviertel von Hamburg ist wieder einmal aufgegangen und das Bild von Brandschatzung, Plünderung und Verwüstung um die Welt gegangen. Was spricht gegen einen G 20-Gipfel, bei dem sich die Großen der Welt treffen, um die Probleme der Welt zu lösen? Mir tun die eingesetzten und verletzten Polizisten leid, die sage und schreibe 24 Stunden ununterbrochen einem kriminellen Mob unter Lebensgefahr gegenüberstanden, um Schlimmeres zu verhindern. Nichts gegen die friedlichen Demonstranten, die mit buntem Programm demonstrierten. Warum hat man aber die linken Zentren wie „Rote Flora“ in Hamburg oder die „Rigaer Straße“ in Berlin nicht längst wegen der dort ausgehenden Straftaten geschlossen? Die Machtlosigkeit der geschädigten Bürger und Geschäftsinhaber gegenüber diesen Kriminellen wird auch dadurch zum Ausdruck gebracht, dass die Polizei trotz ihrer riesigen Präsenz unterbesetzt war und deshalb andere Bundesländer um Hilfe beten musste. Die Geschädigten bleiben ohnehin auf ihren Kosten sitzen. Auch die Bitte der Polizei an die Bevölkerung, bei der Feststellung von Straftätern durch Videoaufzeichnungen mitzuhelfen dürfte ebenso verpuffen, wie in der Kölner Nacht. Ganze drei Verurteilungen kamen in Köln zustande! Ich kann die üblichen Floskeln unserer Politiker nicht mehr hören, die nach solchen Zuständen öffentlich zu hören sind, welche ein entschlossenes Vorgehen gegen diese Verbrecher mit allen zur Verfügung stehenden staatlichen Mitteln offerieren. Die eigene steuerzahlende Bevölkerung wird doch immer weniger vor solchen Verbrechen geschützt.
Adelbert Schömer
Rosenheim