Viktor Orban als Vorbild

von Redaktion

Zum Bericht „CSU lädt Orban und Kurz ein“ (Titelseite) und zu „Politisches Prozentrechnen“ (Leserbriefe):

Die linksgrünen Gutmenschen hyperventilieren und bekommen Schnappatmung. Was ist denn schon wieder passiert? Die CSU-Landesgruppe hat doch tatsächlich einen mit großer Mehrheit demokratisch gewählten Präsidenten aus dem EU-Land Ungarn zu ihrer Klausurtagung eingeladen. Einen Politiker, der den Auftrag seiner Wähler und seines Volkes ernst nimmt und seine Wahlversprechungen umsetzt. Kann das sein? Orban wehrt sich gegen die EU-Zentralisten aus Brüssel, die über den Willen der Völker hinweg regieren wollen. Er wehrt sich gegen die Migrationspolitik, die die Länder vor riesige Probleme stellt. Er will in Ungarn keine „No-Go-Areas“. Er schützt seine Ungarn und Ungarinnen vor kriminellen Ausländerbanden. Er bietet dem Finanzmagnaten Georges Soros mitsamt seinen Nicht-Regierungs-Organisationen die Stirn. Ist es denn vergessen, dass eben jener Soros mit Finanzspekulationen schon ganze Staaten (wie zum Beispiel Italien) an den Rand des Ruins getrieben hat? Für mich wurde Orban endgültig zum Helden, als er gegen alle Kritik endlich die Balkanroute geschlossen hat. Eine Tat, die insgeheim von vielen europäischen Politikern gutgeheißen wurde, stoppte sie doch die Migranteninvasion zum Teil. Gottseidank gibt es solche Politiker in Europa noch.

Fritz Händl

Riedering

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