Zum Bericht „Kardinal Meisner starb mit Gebetbuch in der Hand“ (Politikteil):
Der verstorbene Kardinal Meisner von Köln hat schon vor Jahren der CDU das C in ihrem Parteinamen abgesprochen. Das können wir jetzt auch bei der CSU machen. Hat sie es doch nicht mehr fertig gebracht oder gar nicht mehr gewollt, dass die Staatsregierung beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die „Ehe für alle“ einreicht. Heißt es doch, wer schweigt, stimmt zu, aber auch: Wer kämpft, kann verlieren, aber wer nicht kämpft, hat schon verloren. Oder hatte die CSU Angst, sie könnte eine Niederlage erleiden, wenn gottlose Verfassungsrichter das gottlose Gesetz „Ehe für alle“ von gottlosen Parlamentariern für verfassungskonform erklären? Schwester Lucia, das letzte Seherkind von Fatima, hat dem Kardinal Caffarra von Bologna 1980 geschrieben, dass es bei der letzten Schlacht zwischen Gott und Satan um die Ehe und die Familie geht. Da sind wir meines Erachtens jetzt schon lange drin und die Ehe für alle ist ein Teufelswerk. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau definiert. Hoffentlich lässt er es dabei.
Thaddäus Weindl
Raubling