Monster unter uns

von Redaktion

Zum Bericht „Stiefvater ohne Mitgefühl“ (Weltspiegel-Seite):

Wie grausam sind eigentlich die Menschen? Mit unendlichem Mitgefühl und Schmerz habe ich den Artikel über das grauenvolle Verbrechen an dem Freiburger Jungen gelesen. Unter Tränen schreibe ich nun diesen Brief. Welche Monster leben eigentlich unter uns? Und auch – für mich unfassbar – welche Mütter? Wie kann man sein eigenes Kind zur Vergewaltigung frei geben und das auch noch unterstützen? Ich wünsche dem armen, geschundenen Jungen von Herzen, dass er jetzt, wo immer auch er jetzt lebt, seine Ruhe vor solchen schrecklichen Übergriffen hat und ihm so etwas nie wieder passiert. Es gibt auf unserer Welt anscheinend viele solch widerwärtiger Teufel. Somit kann ich nur hoffen, dass solche Täter für immer weggesperrt werden! Statt an selbstfahrenden Autos und Alexas zu tüfteln, sollte lieber ein Gerät zur Früherkennung von Vergewaltigern entwickelt werden.

Erika Wild

Schönberg

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