Zur Meldung „Stickoxid-Messorte werden überprüft“ (Titelseite):
Wenn die Luftüberwachungsstandorte zur Stickoxidmessung angepasst sind, muss man anschließend nur noch entsprechend programmierte Messgeräte mit der bewährten „Schummelsoftware“ der Autobauer vernetzen – und schon ist das Stickoxid-Problem ohne Fahrverbote und teure Veränderungen an den Motoren gelöst! Sind erst einmal Mensch und Natur an den Stickoxiden erstickt, hat sich das Problem ohnehin erledigt.
Hans-Dieter Budde
Düsseldorf